PRESSESTIMMEN

zu "Schaumschläger Grand Prix"; (2010/2011):

“..weder ist das Gebotene innen hohl, noch handelt es sich um (seichte) Schaumschlägerei. Leicht und unkompliziert kommt es zwar daher, das Gesungene, aber es ist akkurat vorgetragen, es berührt mit Emotionen und malt poetische Bilder in den Köpfen der Leute. Es ist ein Wechselspiel aus geslamter Poesie in Musikform und Ernsthaftigkeit, welche die Leute zum Nachdenken anregt und auch mal provoziert. Bergs technisches Vermögen zeigt sich sogar bei Lalala-Einlagen. Selten hört man so viel Klarheit, so viel sexy Vibrato und tanzende Leichtigkeit in der Stimme wie bei ihr.“
(Aargauer Zeitung)

PRESSESTIMMEN
zu "Träum Süss" (2005/2006):

"Die Chansons von Lisa Berg und David Ruosch sind bittersüße Alltagsbeschreibungen, die zart dem Ohr schmeicheln und für so manch ungeahnte Irritierung sorgen."
(TIP Berlin)

"In ihren bittersüßen Chansons über Reihenhausdramen und Einsamkeitsgefühle treffen sich Melancholie und Absurdität."
(Tagesspiegel Berlin)

"Jedes Lied ist ein kleiner Wunsch- oder Albtraum oder beides zugleich. Sie singt von Alpen und Albträumen, übereifrigen Erbsenzählern, der sich ewig kämmenden Lorelei, vom ewigen Schnee, Reihenhäusern und anderen Idyllen - immer auf einem schmalen Grat zwischen Glück und Tragödie, zwischen Melancholie und Ironie, gewürzt mit hintergründigem Humor der zuweilen bizarren Geschichten."
(Berliner Zeitung)

"Lisa Berg beschwört Reihenhausidyllen, Sturmfluten, Sagenwelten (...). Die Lieder sind warm, schwer und süß wie Glühwein. Man möchte sich in den Ledersesseln des BKA-Theaters zurücklehnen und dem Motto des Abends folgen: Träum süß!" Doch daraus wird nichts. Das Chansonteam um Lisa Berg spielt nicht nur Walzer und Swing. Eine Restaurantkritik auf Züritüütsch und die Erzählung "Erbsenzähler' im Stile Django Reinhardts lassen das Publikum lachend aus dem Schlummer hochschrecken."
(Tagesspiegel)

"... voll schalkhafter Melancholie ... eine wohltemperierte Mischung aus überspitztem Drama, witzigem Gesang und melodiösen Chansons."
(Zürcher Oberländer / Anzeiger von Uster)

PRESSESTIMMEN
zu "Am Wühltisch der Gefühle" (2004):

"Die Zürcher Wahlberlinerin Lisa Berg könnte eine Entdeckung werden: Sie wandelt auf den Spuren der frühen, noch weniger sperrigen Cora Frost"
(tip Berlin)

"Lisa Berg ist der beschwingte Beweis dafür, dass das moderne Chanson keine Berührungsängste kennt. Mit kraftvoller, klarer Stimme besingt sie eine verschrobene Moderne. Leichtfüßig und verschmitzt, (...) verzaubernd."
(Berliner Zeitung)

"Sie singt von Liebe, Leid und Glückseligkeit, immer begleitet von ihrem erstklassigen Chansonteam an Klavier, Violine, Vibrafon und Schlagzeug" (BZ)

"Man kam in den Genuss eines ganz speziellen Konzertes, dass das Publikum in die höheren Sphären gekonnter Chansons führte"
(Anzeiger von Uster)

"Lisa Berg, ein zierliches Persönchen mit grossem Organ und ausdrucksstarkem Timbre, hatte so manche kleine Pointe in den Texten versteckt."
(Davoser Zeitung)